Willkommen bei der Erziehungshilfe gGmbH IPD.

Erziehungshilfe Institut für pädagogische Diagnostik gGmbH

Die Erziehungshilfe Institut für pädagogische Diagnostik gGmbH schaut bald auf ein Vierteljahrhundert ihrer Arbeit zurück. Gegründet 1998 mit dem ursprünglichen Ziel, als Dach und Träger für pädagogische „Lebensgemeinschaften“ zu dienen, hat sich die Erziehungshilfe IPD gGmbH seitdem stetig weiterentwickelt. Wir halten an Bewährtem fest, passen unsere Konzepte gewandelten Bedingungen an und suchen neue Herausforderungen.

Die Erziehungshilfe IPD gGmbH als Dachorganisation hat heute vier Fachbereiche und den Wirtschaftsbetrieb Heinrichshof.

  1. Stationäre Hilfen
  2. Ambulante Hilfen
  3. Pädagogische Diagnostik
  4. Fachschule für Sozialpädagogik

Erfolgreicher Abschluss des Kinder-Ferien-Camp in Vogelsang

Als Folge der Hochwasserkatastrophe in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz und den damit einherge-henden Schäden und der Traumatisierung vieler Kinder, haben wir, die Erziehungshilfe Institut für pädagogische Diagnostik IPD gGmbH nach Möglichkeiten gesucht un-sere Unterstützung in dieser Notlage anzubieten. „Ins-besondere den betroffenen Familien mit Kindern sollte durch unser Angebot Ablenkung und Entlastung zuteil-werden“ – Silke Welter, Geschäftsführerin der Erziehungs-hilfe Institut für pädagogische Diagnostik IPD gGmbH so entstand die Idee ein Kinder-Ferien-Camp auf dem Gelände von Vogelsang IP stattfinden zu lassen. Einen starken Partner für unser Vorhaben fanden wir im Ver-ein „Wirtschaft kann Kinder e.V.“ (www.wirtschaftkannkin-der.de). Der Verein setzt sich seit Jahren für Chancen-gerechtigkeit von Kindern ein. Mit seiner Hilfe konnte die Finanzierung des Ferien-Camps sichergestellt werden. Die betroffenen Familien erfuhren durch die pädagogi-sche Betreuung ihrer Kinder einerseits Entlastung indem sich die Eltern der Wiederherstellung ihrer Wohn- und Geschäftshäuser kümmern können. Andererseits konnte den Kindern ein Stück Normalität geboten werden, indem sie sich dem unbeschwerten Kindsein widmen konnten. Die Betreuungskräfte boten dabei immer wieder Raum für Gespräche an und hörten den Kindern aufmerksam zu, wenn sie das Erlebte mit eigenen Worten widergaben oder im Spiel verarbeiteten. 

Das Ferien-Camp bot den Kindern feste Strukturen, die in deren Erlebniswelt durch die Flut teils völlig zerstört wa-ren. Freundliche Unterstützung wurde uns auch durch das Team von Vogelsang IP über die gesamte Dauer des Camps, aber auch im Zuge der Vorbereitungen zu-teil. Schnell konnte ein geeigneter Lagerplatz gefunden und zugänglich gemacht werden. Die Verköstigung der Kinder und des Teams wurde über die dortige Gastro-nomie sichergestellt. Das Angebot bestand über insge-samt zwei Wochen und erreichte täglich durchschnitt-lich mehr als 25 Kinder. Es handelte sich um ein offenes Angebot der Kinder- und Jugendhilfe, das von den Fami-lien täglich neu in Anspruch genommen werden konnte. Es etablierte sich jedoch schon nach kurzer Zeit ein fester Teilnehmerreis mit immer wiederkehrenden Kindern.

Ein besonderes Dankeschön gilt dem Unternehmen CG Elementum AG am Standort Köln 

Analena Mathis, Projektmanagerin bei „Wirtschaft kann Kinder e.V.“ bringt die Idee auf den Punkt:

„Im Zuge der Hochwasserkatastrophe und den damit einhergehenden Schäden haben wir nach Möglichkei-ten gesucht akut unsere Unterstützung in dieser Notlage anzubieten. Über ein:e unserer Miterbeiter:innen der CG Elementum AG am Standort Köln sind wir auf das Ferien-Camp Projekt der Erziehungshilfe Institut für pädagogi-sche Diagnostik IPD gGmbH aufmerksam geworden und uns war klar, dass wir hier unterstützen wollen. Mit dem Leitfaden der Chancengerechtigkeit agiert unser Ver-ein „Wirtschaft kann Kinder e. V.“ als Dachverband, um  genau da Hilfe zu leisten, wo Kinder und Jugendliche sie gerade am nötigsten benötigen. Mit dem Ferien-Camp für Kinder betroffener Familien der Hochwasser-katastrophe erhalten diese nicht nur eine wertvolle pä-dagogische Betreuung während sich ihre Eltern dem  Wiederaufbau ihrer Existenzen widmen können, son-dern bekommen hierdurch auch die Chance ein Stück  Normalität in dieser Notlage zurückzuerhalten, durch welche das sorglose Kinderdasein über die Katastrophe hinaus gefördert werden kann.“ 

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